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Öffentliches Baurecht & Brandschutz

Öffentliches Baurecht - Vorbeugender Brandschutz

Öffentliches Baurecht und vorbeugender Brandschutz sind neben der planerischen Tätigkeit vor allem Rechtsanwendung.

Insbesondere im Bereich der öffentlich-rechtlichen Anforderungen an den Brandschutz gilt es eine Vielzahl von Rechtsquellen und einschlägigen Nebengesetzen zu beachten.

Öffentliches Baurecht und im besonderen baurechtlicher Brandschutz nach bayerischen Bauvorschriften unterstehen in erster Linie der Funktion des Ordnungs- und Sicherheitsrechts. Diese Vorschriften dienen der präventiven Gefahrenabwehr und sind aufgrund der Gefahr des Eintritts von Schäden an Leib und Leben sowie anderer hochwertiger Schutzgüter von den am Bau Beteiligten unbedingt zu wahren. Dem gegenüber besteht in der Rechtsanwendung wegen unbestimmter Rechtbegriffe sowohl bei Nachweiserstellern als auch Prüfsachverständigen und Behörden häufig Uneinigkeit hinsichtlich der materiell-rechtlichen Anforderungen und der damit verbundenen planerischen Ausführung.

Gerade Sonderbauten oder der Brandschutz im Bestand werfen häufig rechtserhebliche Fragestellungen auf, die im Rahmen von Brandschutzkonzepten für bestehende und zu erstellende Gebäude vom Planersteller gelöst werden müssen.

In der Praxis hat sich aus diesem Grund eine enge Zusammenarbeit zwischen Brandschutzfachplaner und Jurist bewährt, um im Zusammenspiel mit Behörde oder Prüfsachverständigen innovative und rechtlich haltbare Lösungen zu entwickeln.

Juristische Beratung (Brandschutz im Bestand, Sonderbauten, Deliktische Haftung von Bauherr und Nachweisersteller, Dienstbarkeiten)
   
Behördenkorrespondenz (Bauantrag, Baugenehmigung, Abweichungen, Abstandsflächenübernahme, Stellplätze)
   
Rechtsschutz (Untätigkeit der Genehmigungsbehörde, Nebenbestimmungen, modifizierende Auflagen/ Inhaltsbestimmungen, Anfechtungsklage, Verpflichtungsklage)